Es fängt wirklich ganz witzig an, was dem einfachen Trick zu verdanken ist, dass die paar guten Geschichten an den Anfang gestellt wurden. Ich fühlte mich an Kishon erinnert und dachte - hej Kaminer hat sich erzählerisch weiterentwickelt. Aber dann fällt das Niveau ab und kommt auch nicht mehr hoch. Zwei Drittel des Buches sind schlicht langweilig.
Samstag, 28. Februar 2009
Es gab keinen Sex im Sozialismus
Es fängt wirklich ganz witzig an, was dem einfachen Trick zu verdanken ist, dass die paar guten Geschichten an den Anfang gestellt wurden. Ich fühlte mich an Kishon erinnert und dachte - hej Kaminer hat sich erzählerisch weiterentwickelt. Aber dann fällt das Niveau ab und kommt auch nicht mehr hoch. Zwei Drittel des Buches sind schlicht langweilig.